Ökologische Bildung - MPS Angersbach

MPS Angersbach
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Ökologische Bildung

Besonderheiten > Schwerpunkte in der Arbeit

Ökologische Bildung

Seit dem Schuljahr 2009/10 hat sich die MPS Angersbach die Ökologische Bildung als eines ihrer Schwerpunkte auf die Fahnen geschrieben. Dies aufgrund der gewachsenen Überzeugung, dass es von großer Bedeutung ist, Kinder für Umwelt und Natur zu sensibilisieren, zu einem umweltgerechten Verhalten und einem verantwortungsvollem Umgang mit Ressourcen zu erziehen. Dazu gehört auch die Hinführung zur Wertschätzung regionaler Produkte sowie die Pflege und der Schutz der heimischen Tierwelt. 2010 wurden unsere bisherigen Bemühungen durch die Überreichung des Zertifikats „Umweltschule 2012“ auch offiziell gewürdigt. Darauf sind wir stolz!
Wir sehen diese Auszeichnung aber gleichzeitig als Ansporn an unsere Bemühungen über die Zertifikatsanforderungen hinausgehend zu verstärken. So entstand bereits im Eingangsbereich der Schule ein Schotter-Magerrasen mit standorttypischer Bepflanzung (so wie es in Randbereichen des Lauterbacher Grabens ebenfalls vorkommt) und ein Bienenhotel wurde eingerichtet. Derzeit wird der in die Jahre gekommene alte Schulgarten in einen Schmetterlingsgarten umge- wandelt.



19.09.2012 - Pressemitteilung des Kultusministeriums

Am heutigen Tag der Nachhaltigkeit zeichneten Kultusministerin Nicola Beer und Umweltstaats- sekretär Mark Weinmeister in der Wollenbergschule in Wetter 72 Schulen für ihre erfolgreiche Arbeit aus. Bei der Umweltschule handelt es sich um ein gemeinsames Programm von der beiden Ministerien, mit dem die Schulen fachlich und methodisch bei der Umsetzung der Bildungsinhalte für nachhaltige Entwicklung unterstützt werden.

„Umweltschule zu sein heißt, Schritt für Schritt die Themen Umwelterziehung und ökologische Bildung im Bewusstsein der Kinder zu verankern und den Nachhaltigkeitsgedanken zu fördern. Im Teilnahmezeitraum von zwei Jahren setzen sich die Kinder mit einem selbst gewählten Umweltthema auseinander und integrieren dieses in den Unterricht, in das Schulleben und die Schulkultur", sagte Umweltstaatssekretär Mark Weinmeister.

„Viele Schülerinnen und Schüler haben konkrete Umweltthemen vor Ort bearbeitet und so einen wichtigen Schritt für ihre eigene Zukunft gemacht. Umweltschutz fängt zu Hause an und mit viel Engagement erlernen die Schülerinnen und Schüler wichtige Kompetenzen und Verantwortung für ihr Umfeld", so Kultusministerin Nicola Beer.

von links: Ministerin Beer, Lehrerin Schwichtenberg mit Baby,
Konrektor Gohlke, Lehrerin Schäfer, Staatassekretär Weinmeister


Lauterbacher Anzeiger vom 26. Sept. 2012
Engagement für Umwelt und Natur
Mittelpunktschule Angersbach darf sich zwei weitere Jahre „Umweltschule“ nennen
Wetter/Angersbach (hwg).  Die MPS Angersbach, bereits seit 2010 „Umweltschule“, darf diesen Titel auch die nächsten zwei Jahre führen.
Damit wurde das besondere Engagement der Schule für Umwelt, Natur und nachhaltige Entwicklung gewürdigt. Die Erhaltung der natürlichen Lebensgrundlagen, der Klimaschutz und der sorgsame Umgang mit endlichen Ressourcen sind dabei die wesentlichen Elemente, den Schülerinnen und Schülern einen umfassenden und praxisnahen Einblick in die Zusammenhänge und eigene Handlungsmöglichkeiten zu vermitteln.
Die Auszeichnung nahmen für die Schule am „Tag der Nachhaltigkeit“ Konrektor Chris Jonas Gohlke, Claudia Schwichtenberg und  Kerstin Schäfer in der Wollenbergschule in Wetter von Kultusministerin Nicola Beer und Umweltstaatssekretär Marc Weinmeister entgegen. Insgesamt dürfen 72 Schulen in Nordhessen diesen Titel für den Zeitraum von zwei Jahren führen.

Die Lehrkräfte der MPS hatten sich seit dem Schuljahr 2010/2011 selbst verpflichtet, in den Klassen ein Umweltthema im laufenden Schuljahr anzubieten. Die Themen „Milchwirtschaft“ unter Federführung von Frau Schwichtenberg in den vierten Klassen, und das Thema „Fledermäuse“ in den fünften Klassen, Leitung von Frau Schäfer, wurden zur Zertifizierung eingereicht und führten zur erneuten Auszeichnung.

Fledermausschule MPS Angersbach


Auch wurden auf dem Schulgelände einzelne Ökoinseln aufgebaut und naturnahe Veränderungen der Außenanlagen vorgenommen. An ausgewählten Wochenenden werden Exkursionen für Schüler, Eltern und Lehrkräfte unter dem Motto „Gemeinsam die Natur erleben“ angeboten (der LA berichtete mehrfach).
Die Schule sieht die erneute Auszeichnung gleichzeitig als Ansporn, die Bemühungen über die Zertifikatsanforderungen weiterhin zu erhalten.

Foto: Gohlke

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