SPEISEPLAN - MPS Angersbach

MPS Angersbach
!!! keine aktuellen Ereignisse !!!
Direkt zum Seiteninhalt

SPEISEPLAN

aktuell


Lauterbacher Anzeiger vom17.9.2015
Alles aus Vollkorn – Geschäftiges Treiben in der MPS

ANGERSBACH - Eine Geldspende der Sparkasse Oberhessen an den Bezirkslandfrauenverein Lauterbach wurde von diesem für Veranstaltungen mit Kindern eingesetzt, mit dem Titel „Vom Korn zum Brot“. An der Mittelpunktschule in Angersbach wurde damit begonnen, weitere Veranstaltungen folgen in Schlitz und in Freiensteinau. In der Lehrküche der Mittelpunktschule herrschte geschäftiges Treiben und die Kinder waren mit großer Begeisterung bei der Sache. Davon konnte sich auch Sparkassen-Vertriebsdirektor Bernd Müller überzeugen, der feststellte, dass das Geld sinnvoll eingesetzt sei. 
Nadja Steckenreuter, geprüfte Gesundheitsberaterin und Ernährungsfachfrau, erhielt Unterstützung von Christel Dippel, der 2. Vorsitzenden des Landfrauenvereins, und Vorstandsmitglied Claudia Weller sowie von der Elternseite mit Daniela Rudolph und Gaby Füg. „Vollkorn ist der Grundstein unserer Ernährung“, so lautete der Titel eines gezeigten Filmes. Mit einer Getreidemühle wurde Korn gemahlen, es wurden verschiedene Teigsorten hergestellt, der Teig fleißig geknetet und dann zu Brötchen geformt. Es entstanden Vollkornbrötchen, Dinkelvollkornbrötchen und ganz individuelle Figuren, alles verziert mit Mohn, Sesam, Kürbiskernen und Haferflocken. Alles wurde beim gemeinsamen Mittagessen verkostet und da durfte eine Pizza nicht fehlen, natürlich war es eine Vollkornpizza. Nicht nur Mehl wurde selbst hergestellt, auch Haferflocken, Kräuterbutter, Tomaten-Möhren-Aufstrich, ein fruchtiges Frischkorngericht und eine feine Schokocreme. Etwas ganz Besonderes war der Naschkatzenaufstrich, hergestellt als Praline. Jedes Kind bekam noch eine Tüte mit den an diesem Vormittag hergestellten Produkten mit nach Hause und die Rezepte dazu. Am Ende des lehrreichen Vormittags präsentierten die Kinder ihre Produkte. Nadja Steckenreuter, Bernd Müller und Christel Dippel, Claudia Weller und Daniele Rudolph freuten sich mit ihnen.

(gep)/Foto: Pietsch


Klimaschutz auf dem Teller
  - Fleischfrei gegen globale Erwärmung

Natürlich wollen wir alle etwas für´s Klima tun - wir kaufen Energiesparlampen, drehen die Heizung nicht ununterbrochen auf, fahren häufiger mit dem Zug in die Ferien und lassen das Auto schon mal stehen, um Einkäufe mit dem Fahrrad oder zu Fuß zu erledigen. Dass man auch mit dem, was man tagtäglich auf dem Teller hat, viel für den Klimaschutz tun kann, dringt nur langsam ins Bewusstsein.

Fleisch hat grundsätzlich eine schlechtere Kohlendioxid-Bilanz als heimisches Obst und Gemüse. Aber das Hauptproblem ist, dass in Deutschland viel zu viel Fleisch gegessen wird - und zwar pro Kopf 88 kg pro Jahr. Den Fleischkonsum zu verringern wäre ein wichtiger Schritt für die Klimabilanz und unsere Gesundheit.
Ein Blick über den Tellerrand, hinüber nach Gent in Belgien, in die USA oder
in die brasilianische Metropole Sao Paulo beweist: mit "Veggiedag", Meatout-Kampagnen oder "segunda sem carne" geht es auch anders.

Zurück zum Seiteninhalt